Regionale Schulentwicklung mit dem Planungsinstrument RSE-Online

Wie in anderen Teilen und Regionen Deutschlands sind auch Land Baden-Württemberg zunehmend spürbaren demografischen Veränderungen wahrzunehmen:

Vor dem Hintergrund der zunehmend spürbaren demografischen Veränderungen und im Hinblick auf die vielfältigen Veränderungsprozesse gerade im schul- und bildungspolitischen Bereich ist eine zielgerichtete Schulentwicklungsplanung zwingend erforderlich. Die damit einher gehenden komplexen und sehr sensiblen Vorgänge können nur dann erfolgreich gestaltet werden, wenn die notwendigen Entscheidungen in einem konstruktiven und partnerschaftlichen Dialog aller beteiligten Instanzen erarbeitet werden. [...] 

Weiterlesen
War dieser Beitrag hilfreich?

Schulentwicklungsplanung mit Koob24

Hinter der Koob24 steht der Softwareentwickler Thomas Koob aus Hessen. Dieser hat ein Programm “SEP” entwickelt.

Mit dem Programm “SEP” wird lt .Aussage von Herrn Koob pro Schule ein Kalkulationsmodell zur Verfügung gestellt. Die Charakteristika und die relevanten Daten der Schule werden erfasst und in ein dynamisches Prognoseverfahren einbezogen. So können für jede einzelne Schule auf der Basis der Gebutenzahlen Aussagen im Hinblick auf die in Zukunft dort zu erwartende Anzahl von Schüler/innen getroffen werden. [...] 

Weiterlesen
War dieser Beitrag hilfreich?

PRIMUS: Software für Schulplanung

Schulplanung unterstützt durch Softwarelösung

Auf der Plattform Kommune21 wurde die Software Primus vorgestellt, welche durch den Kreis Nordfriesland als Lösung für die Erstellung von Schulentwicklungsplänen initiiert wurde. Die Software soll in Schleswig-Holstein mittlerweile landesweit eingesetzt werden. Ferner nutzt der Kreis Nordfriesland die Anwendung zudem für weitergehende Aufgaben.

“Mit Inkrafttreten des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes im Jahr 2007 wurden die Erstellung und Fortschreibung von Schulentwicklungsplänen zur Pflicht für jeden Schulträger. Die Kreise im Land sind angehalten, ihre SEP kreisübergreifend und mit der Jugendhilfeplanung sowie den Schulen in freier Trägerschaft abzustimmen. Anschließend müssen die Schulentwicklungspläne der Kreise und kreisfreien Städte mit dem Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein (MBK) abgestimmt werden.” [...] 

Weiterlesen
War dieser Beitrag hilfreich?

Schulplanung in fünf Minuten?

Open Source Software für die Schulplanung

Auf der Plattform government2020.de habe ich einen Artikel gefunden, mit der Überschrift, Schulplanung in fünf Minuten. Beim Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg soll ein Open Source Tool zum Einsatz kommen, mit welchem man Änderungen an den Schuleinzugsgebieten computergestützt durchspielt und geändert werden kann. Dabei sollen relevante Daten wie schulpflichtigen Kindern, Schulkapazitäten, Wegen, Bevölkerungszahlen bis hin zu Sozialfaktoren im Tool abgebildet worden sein. Das Tool wurde durch das Berliner Unternehmen idalab, finanziert durch die Technologiestiftung Berlin (TSB) und Stiftung Neue Verantwortung entwickelt. [...] 

Weiterlesen
War dieser Beitrag hilfreich?