ProPlan GIS – Prognosen für die Zukunft

Bevölkerungsprognose für die Zukunft

Die dänische Firma Boelplan A/S bietet auch für den deutschen Markt eine GIS-gestützte Lösung für Bevölkerungs- und Schulprognosen an. Die Bevölkerungsprognose ist  für Städte und Gemeinden interessant. Diese hilft laut Firma Boelplan A/S  die richtigen Entscheidungen zu treffen. Durch die Analyse verschiedene Szenarien können  Konsequenzen beschrieben werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird. So kann der Effekt von Neubauten analysiert oder der Bedarf an Seniorenwohnungen berechnet werden. Dabei können die die Gebietseinteilungen frei festgelegt werden. [...] 

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PRIMUS: Software für Schulplanung

Schulplanung unterstützt durch Softwarelösung

Auf der Plattform Kommune21 wurde die Software Primus vorgestellt, welche durch den Kreis Nordfriesland als Lösung für die Erstellung von Schulentwicklungsplänen initiiert wurde. Die Software soll in Schleswig-Holstein mittlerweile landesweit eingesetzt werden. Ferner nutzt der Kreis Nordfriesland die Anwendung zudem für weitergehende Aufgaben.

“Mit Inkrafttreten des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes im Jahr 2007 wurden die Erstellung und Fortschreibung von Schulentwicklungsplänen zur Pflicht für jeden Schulträger. Die Kreise im Land sind angehalten, ihre SEP kreisübergreifend und mit der Jugendhilfeplanung sowie den Schulen in freier Trägerschaft abzustimmen. Anschließend müssen die Schulentwicklungspläne der Kreise und kreisfreien Städte mit dem Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein (MBK) abgestimmt werden.” [...] 

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Schulplanung in fünf Minuten?

Open Source Software für die Schulplanung

Auf der Plattform government2020.de habe ich einen Artikel gefunden, mit der Überschrift, Schulplanung in fünf Minuten. Beim Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg soll ein Open Source Tool zum Einsatz kommen, mit welchem man Änderungen an den Schuleinzugsgebieten computergestützt durchspielt und geändert werden kann. Dabei sollen relevante Daten wie schulpflichtigen Kindern, Schulkapazitäten, Wegen, Bevölkerungszahlen bis hin zu Sozialfaktoren im Tool abgebildet worden sein. Das Tool wurde durch das Berliner Unternehmen idalab, finanziert durch die Technologiestiftung Berlin (TSB) und Stiftung Neue Verantwortung entwickelt. [...] 

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